Katharina Pelka

Stadt Heidelberg

Leiterin Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft

Katharina Pelka - Foto: Benjamin Hotz
Foto: Benjamin Hotz

Katharina Pelka arbeitet in der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft und setzt sich für neue Ideen, kreative Räume und kooperative Stadtentwicklung ein. Als Raumplanerin und Stadtforscherin mit Fokus auf unkonventionelle Orte und lebendige Städte begleitet sie Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung. Ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit ist der Aufbau von Netzwerken und Kooperationen zwischen Kreativen, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, um nachhaltige Lösungen für Stadt und Wirtschaft zu fördern.

Programm

Apr28.

Städte als Sandboxes der Zukunft: Lernen aus "Test in Heidelberg"

Viele Start-ups scheitern nicht an der Idee, sondern an der Realität: Annahmen passen nicht, Hürden tauchen zu spät auf. Genau hier werden Städte zu Gamechangern – als Sandboxes, die geschützte Räume für Experimente, Feedback und Iteration bieten.

Am Beispiel "Test in Heidelberg" zeigen wir, wie urbane Testfelder praxisnahe Erprobung für Start-ups und Unternehmen ermöglichen – inspiriert vom Programm "Test in Tallinn". Mit Fokus auf KI, Mobilität sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien wird deutlich: Testing for the Good macht Städte zu lebendigen Innovationslaboren, die Lösungen schneller in Wirkung bringen – zum Nutzen aller.

In Kooperation mit Dezernat für Kultur, Bürgerservice und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg und dem Fördernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft.

Hinweis zum Format:

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Apr28.

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen

Was passiert, wenn KI‑Innovation auf urbane Entwicklung trifft? Unsere Ländercases zeigen, wie unterschiedlich – und wie mutig – Bundesländer digitale Zukunft gestalten. Mönchengladbach, Sachsen und Baden‑Württemberg präsentieren KI‑gestützte Projekte, die Kultur‑ und Kreativwirtschaft neu denken: Von Cross‑Innovation‑Ökosystemen über Städte als "Sandboxes der Zukunft" bis hin zu real erprobbaren KI‑Experimenten im öffentlichen Raum.

Nutzt die Gelegenheit, die Köpfe hinter den Projekten kennenzulernen, mit Förderern und Partnern ins Gespräch zu kommen und nach einer schnellen Pitch‑Runde in den Deep Dive zu starten. Welche Stadt wird zum nächsten Innovationslabor – und welches Festival beweist, dass Analoges im KI‑Zeitalter mehr Relevanz denn je hat?

Das sind die vier Impulse:

Format: CaseNetworking

Stage: K4

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