Städte als Sandboxes der Zukunft: Lernen aus "Test in Heidelberg"
Viele Start-ups scheitern nicht an der Idee, sondern an der Realität: Annahmen passen nicht, Hürden tauchen zu spät auf. Genau hier werden Städte zu Gamechangern – als Sandboxes, die geschützte Räume für Experimente, Feedback und Iteration bieten.
Am Beispiel "Test in Heidelberg" zeigen wir, wie urbane Testfelder praxisnahe Erprobung für Start-ups und Unternehmen ermöglichen – inspiriert vom Programm "Test in Tallinn". Mit Fokus auf KI, Mobilität sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien wird deutlich: Testing for the Good macht Städte zu lebendigen Innovationslaboren, die Lösungen schneller in Wirkung bringen – zum Nutzen aller.
In Kooperation mit Dezernat für Kultur, Bürgerservice und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg und dem Fördernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft.
Hinweis zum Format:
Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.
Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".
Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.
Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.