Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen

Creative Futures

Apr28.

Dr. Frank DürrKatharina PelkaProf. Benjamin ZierockClemens BrückClaudia MuntschickHenrike TerheydenChristian RostKübra Sekin

Was passiert, wenn KI‑Innovation auf urbane Entwicklung trifft? Unsere Ländercases zeigen, wie unterschiedlich – und wie mutig – Bundesländer digitale Zukunft gestalten. Mönchengladbach, Sachsen und Baden‑Württemberg präsentieren KI‑gestützte Projekte, die Kultur‑ und Kreativwirtschaft neu denken: Von Cross‑Innovation‑Ökosystemen über Städte als "Sandboxes der Zukunft" bis hin zu real erprobbaren KI‑Experimenten im öffentlichen Raum.

Nutzt die Gelegenheit, die Köpfe hinter den Projekten kennenzulernen, mit Förderern und Partnern ins Gespräch zu kommen und nach einer schnellen Pitch‑Runde in den Deep Dive zu starten. Welche Stadt wird zum nächsten Innovationslabor – und welches Festival beweist, dass Analoges im KI‑Zeitalter mehr Relevanz denn je hat?

Das sind die vier Impulse:

MAIA & CyberLÄND: Wie 3D-Avatare Community, Content & Business verbinden

Cross Innovation Made In Saxony

Städte als Sandboxes der Zukunft: Lernen aus "Test in Heidelberg"

blank spaces: Das Conference-Festival aus Mönchengladbach

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Die Speaker*innen

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen - Foto: acameo/Kepka

acameo

Dr. Frank Dürr

Direktor Strategie

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen - Foto: Benjamin Hotz

Stadt Heidelberg

Katharina Pelka

Leiterin Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen -

Innovation und Wissenschaftskooperationen, Stadt Heidelberg

Prof. Benjamin Zierock

Team Lead

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen - Foto: Thomas Schoger

Urbanes Kulturlabor

Clemens Brück

Kommunikationsdesigner

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen - Foto: Christian Hüller / KREATIVES SACHSEN

KREATIVES SACHSEN

Claudia Muntschick

Stellvertretende Geschäftsführung

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen - Foto: WIR GESTALTEN DRESDEN

WIR GESTALTEN DRESDEN

Henrike Terheyden

Geschäftsführung

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen - Foto: Christian Hüller

KREATIVES SACHSEN

Christian Rost

Cross Innovation, Internationalisierung

Moderation

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen - Foto: Miriam Moeß

ravenrocker

Kübra Sekin

Moderatorin, Schauspielerin

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Apr28.

Städte als Sandboxes der Zukunft: Lernen aus "Test in Heidelberg"

Viele Start-ups scheitern nicht an der Idee, sondern an der Realität: Annahmen passen nicht, Hürden tauchen zu spät auf. Genau hier werden Städte zu Gamechangern – als Sandboxes, die geschützte Räume für Experimente, Feedback und Iteration bieten.

Am Beispiel "Test in Heidelberg" zeigen wir, wie urbane Testfelder praxisnahe Erprobung für Start-ups und Unternehmen ermöglichen – inspiriert vom Programm "Test in Tallinn". Mit Fokus auf KI, Mobilität sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien wird deutlich: Testing for the Good macht Städte zu lebendigen Innovationslaboren, die Lösungen schneller in Wirkung bringen – zum Nutzen aller.

In Kooperation mit Dezernat für Kultur, Bürgerservice und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg und dem Fördernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft.

Hinweis zum Format:

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Apr28.

MAIA & CyberLÄND: Wie 3D-Avatare Community, Content & Business verbinden

MAIA ist die 3D-Avatarin von CyberLÄND, der Metaverse-Kompetenzplattform Baden-Württembergs, und steht für den Brückenschlag zwischen KI, Kreativwirtschaft und digitaler Ökonomie. Als interaktive, KI-gestützte Figur wirkt sie als Wissensvermittlerin, Storytellerin und Community-Host – im Web und in immersiven Räumen. Der Vortrag zeigt praxisnah, wie MAIA generative KI mit konkreten Use Cases verbindet: von automatisierter Content-Kuration bis zur Moderation virtueller Events, u. a. auf der CyberLÄND-Website, in der Community-Plattform und als Leitfigur einer Apple-Vision-Pro-Experience für die MFG. Anhand von Beispielen wird sichtbar, wie Avatare Reichweite, Kollaboration und neue Geschäftsmodelle ermöglichen – und im Foyer kann die Experience live getestet werden.

In Kooperation mit MFG Baden-Württemberg.

Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Apr28.

Cross Innovation Made In Saxony

Cross Innovation ist in Sachsen fest in der DNA der Kreativwirtschaftsförderung verankert. So entstand KREATIVES SACHSEN, das heute als zentrale Beratungs- und Vernetzungsstelle für die Kultur- und Kreativwirtschaft agiert – aus einem co-kreativen Prozess zwischen Kreativschaffenden, Politik und Verwaltung.

Gemeinsam mit dem Regionalverband WIR GESTALTEN DRESDEN präsentiert KREATIVES SACHSEN die Inhalte ihrer langjährigen Arbeit. Sie erläutern, wie cross-innovative Prozesse direkt aus der Szene heraus organisiert und als Motor für die regionale Wertschöpfung etabliert werden können: Ein praxisnaher Einblick in das sächsische Cross-Innovation-Ökosystem.

In Kooperation mit dem Fördernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft und KREATIVES SACHSEN.

Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Apr28.

blank spaces: Das Conference-Festival aus Mönchengladbach

blank spaces, das Conference-Festival aus Mönchengladbach am Niederrhein, bringt Kultur- und Kreativwirtschaft mit Verwaltung, Politik und Wissenschaft zusammen. Sie machen sichtbar, welches Potenzial in diesen Verbindungen für die Stadt von morgen steckt – für Gemeinwohl, Teilhabe und demokratische Zusammenarbeit. Sie teilen ihre Learnings, zeigen konkrete Ansätze aus der Praxis und öffnen den Blick auf die nächste Edition als Raum für Austausch, gemeinsame Gestaltung und neue Allianzen.

Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

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