Creative Go Global: EU-Förderung leicht gemacht

Markets & Capital

Apr29.

Die Europäische Union unterstützt Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit einer Vielzahl von Förderprogrammen und Finanzierungsinstrumenten. Wer sich im europäischen Förderdschungel nicht auskennt, vergibt jedoch viele Chancen. In diesem Format erfahrt ihr, welche Unterstützungsmöglichkeiten das Enterprise Europe Network der Kultur- und Kreativwirtschaft bietet und welche Möglichkeiten der Vernetzung mit internationalen Partnern bestehen. Das Enterprise Europe Network ist das weltweit größte Unterstützungsnetzwerk für kleine und mittlere Unternehmen und wird von der Europäischen Kommission gefördert.

Dieser Programmpunkt ist Teil von "Creative Connections: Wie internationale Netzwerke neue Perspektiven eröffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Programm

Apr28.

Let's join creative forces! Networking, Musik & Drinks

Gemeinsam sind wir stärker – und deshalb gehört der Dialog in entspannter Atmosphäre zu den Highlights des GCES. Akteur*innen und Initiativen, Speaker*innen und Fördereinrichtungen, Verbände und Unternehmensvertreter*innen kommen auf Kampnagel miteinander ins Gespräch.

Format: Networking

Stage: Foyer

Apr28.

Filmvorführung: Der Unternehmer das Dorf und die Künstler

Ein Unternehmer und zwei Konzeptkünstler planen in Deppendorf eine Aktion der ungewöhnlichen Art: Werbegag, Instrumentalisierung – oder die mitreißende Kraft der Kunst? Die umstrittene Idee stiftet Sinn und Gemeinschaft, bis die Grenzen des Zumutbaren erreicht sind. Der Film erzählt die 2012 geplante und dokumentierte Kunstaktion "Fliegen retten in Deppendorf" in all ihrer Ambivalenz, Absurdität und Menschlichkeit – als Found-Footage-Geschichte, ohne zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er, wie die Aktion einen bis heute andauernden Unternehmenswandel und die Bewegung "Retten statt Töten" anstieß.

Ein Film von Marcelo Busse und Julia Suermondt.

In Kooperation mit creative.nrw

Format: Filmvorführung

Stage: Alabama Kino

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